Steckbriefe

Willi Keitel
62 Jahre, Rentner
Listenplatz 1

Mich für meine Heimatstadt einzusetzen, ist mein Leitsatz.

Mein Name ist Willi Keitel. Ich bin 1956 geboren, verheiratet und Vater von 2 erwachsenen Kinden. Als 62-Jähriger Oppenheimer, der seinen beruflichen Werdegang bei einem Oppenheimer Handwerksbetrieb als Auszubildender zum Elektroinstallateur begann und als Verwaltungsangestellter in Mainz beendete, stelle ich mich als Vorruheständler gerne und mit ganzer Kraft der Verantwortung, mich kommunalpolitisch im Stadtrat noch einmal einzubringen. Ich kann auf 35 Jahre aktive kommunalpolitische Erfahrung auf verschiedenen Ebenen zurückgreifen. Mein Hauptaugenmerk für mein Engagement liegt auf den Bereichen Bauen, Verkehr und infrastrukturelle Entwicklung. Als aktiver Mensch pflege ich auch gerne meine Hobbies. Dazu gehören alle Tätigkeiten rund um Haus und Garten, Paddeln als aktives Mitglied des KCO, Radfahren, die Geschichte unserer Heimat und zur Entspannung Lesen.

Anita Mathäs-Seeger
66 Jahre, Rentnerin
Listenplatz 2

SPD Mitglied wurde ich am 05.03.2004.

Seit 1975 kenne ich Oppenheim. So wurde Oppenheim im Jahr 1998 zu meiner Wahlheimat. Von 1998 bis 2001 in der Vorstadt und von April 2001 bis heute lebe ich in der Altstadt. 

Hier habe ich auch meinen Ehemann (ein echter „Oppenheimer") kennen gelernt, wir haben vor zwei Jahren geheiratet.

Beim VdK Ortsverband Oppenheim-Dienheim-Ludwigshöhe bin ich ehrenamtlich tätig als Schriftführerin und Internetbeauftragte.
Im Gesangverein „GV1862 Undenheim" aktives Mitglied.

Oppenheim liegt mir sehr am Herzen, deshalb habe ich beschlossen
mich im sozialen Bereich einzubringen. Ebenso im Bereich „Bauen und Wohnen“. Bezahlbarer Wohnraum, Wohnraum für Jung und Alt, behinderten gerechtes Wohnen, betreutes Wohnen, gehören für mich auch zum sozialen Bereich. Hier gibt es viel zu tun.

Robert Loos
78 Jahre, Rentner
Listenplatz 3

Gebürtiger Oppenheimer der hier in Oppenheim über 40 Jahre gearbeitet hat.

 

Meine Themen:

Bauen, Wohnen, Verkehr und Umwelt

Christian Meeß-Bodderas
59 Jahre, Berater SAP
Listenplatz 4

Es gibt nur eine SPD, unsere SPD

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen bedeutet die Sicherung unserer Zukunft. Integratives, altersgerechtes Wohnen sowie bezahlbarer Wohnraum zu schaffen heißt Kümmern. Die Erhaltung und Erweiterung des Oppenheimer Hallenbades ist ein wichtiger Baustein des Freizeitangebots. Die Erhaltung und Pflege von Grünflächen sowie die Erneuerung maroder Straßen in Oppenheim steigert die Lebensqualität. Vernünftiger Umgang mit Ressourcen ist ein Muss sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Das Geld der Steuerzahler darf nur dort verwendet werden wo es auch sozialen und gesellschaftlichen Nutzen bringt.

 

Thomas Lind
32 Jahre, Schulleiter
Listenplatz 5

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Oppenheim auch weiterhin eine so lebenswerte Stadt für alle Menschen bleibt. Das Thema bezahlbarer Wohnraum ist mir  ein wichtiges Anliegen genauso wie der nachhaltige Umgang mit Finanzen und Infrastruktur. 

Marlon Jimenez Suárez
27 Jahre, Statistiker im Statistischen Bundesamt
Listenplatz 6

Soziale Gerechtigkeit beginnt dort, wo man gemeinsam für das Allgemeinwohl mit anpackt!

Ich engagiere mich in der SPD, weil ich schon während meines Studiums in Mainz die Werte und Ziele dieser geschichtsvollen Partei kennenlernen durfte und meine persönlichen Überzeugungen in ihren Idealen wiedererkennen konnte. Nur mit der SPD können die Themen und Probleme, die heute wichtig sind, sozial gerecht und im Sinne des Allgemeinwohls angepackt und angegangen werden.

Mir liegen der Erhalt und die Pflege der kulturellen, gastronomischen und historischen Infrastruktur in Oppenheim allgemein und speziell in der Altstadt besonders am Herzen. Auch das Vereinsleben und Jugendgruppen sollten von unserer Stadt noch stärker unterstützt werden. Für mich gehört zu einem guten Leben in Oppenheim die Erhaltung und Förderung unserer Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, unsere Stadt hat hier sowohl landschaftlich als auch kulturell viel zu bieten. Lasst uns zusammen im Sinne Oppenheims dafür arbeiten.  

Claus Joist
63 Jahre, Baufinanzierungsfachmann
Listenplatz 7

Folgende Themen sind für mich besonders wichtig:

 

  • Oppenheim sollte insbesondere für Senioren lebenswerter werden
  • Förderung der Wirtschaft, insbesondere in der Altstadt, und des Fremdenverkehrs
  • Förderung von Kindern, deren Eltern aus finanziellen Gründen beide arbeiten müssen
Werner Bonn
68 Jahre, Fachleiter in der Lehrerausbildung in Pension
Listenplatz 8

Das lebenswerte Oppenheim noch lebenswerter machen!

Elisabeth Jürging
68 Jahre, Kauffrau in Rente
Listenplatz 9

Das liegt mir am Herzen:    

Bezahlbarer Wohnraum, verbesserte Infrastruktur, Förderung der Vereine und des damit verbundenen ehrenamtlichen Engagement.